Zielgruppe und potenzielle Kunden

Kunden und ZielgruppeMeine Angebote werden von ganz unterschiedlichen Kunden genutzt, aber eigentlich gehören sie einer Zielgruppe an: sie haben mit psychiatrieErfahrenen Menschen zu tun und wollen beim Wiedereinstieg aktiv mithelfen.

Besonders geschätzt werden diese Angebote von:

  • Profis aus dem Arbeitsfeld Psychiatrie
  • Teams in Diensten und Einrichtungen
  • Bürgerschaftlich Engagierten in der Psychiatrie
  • Vereinen, Nonprofit -Organisationen und Betrieben
  • Anbietern der Sozialpsychiatrie, die neue Projekte planen
  • Menschen, die sich neben dem Beruf weiter qualifizieren und neu orientieren
  • Menschen, die Vertrauen in Hilfestellungen haben und den Weg von der Hilfe zur Selbsthilfe beschreiten wollen

und vielleicht auch von Ihnen … ?


 

Rundgang durch die Themen

Sie befinden sich in der Rubrik „Unverwechselbar“. Weitere Themen in dieser Rubrik  sind:

  • (Be)merkenswert(es) – der Workshop “Netzwerksammlung und Hilfekonferenzen”

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Perlen- aktuelle Angebote

Netzwerkversammlung und HilfekonferenzenDer Workshop für teambasierte, personenzentrierte Arbeit richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Anbietern der Sozialpsychiatrie, Suchthilfe, Behindertenhilfe und Wohnungslosenarbeit, die bereits methodisch so arbeiten und diesen Arbeitsansatz weiter verbessern wollen, oder die beabsichtgen, dieses Verfahren einzuführen. Bestandteil des Workshops ist die Praxis des offenen und perspektivischen Dialogs.

Qualifizierung für Mitarbeitende, die in der beruflichen Eingliederung tätig sind und personenzentriert mit Menschen arbeiten, die vielfältige Problemlagen und mehrfachen Untersützungsbedarf haben.

Workshops, die Anbieter und Vereine unterstützen, Ehrenamtliche für die
Zusammenarbeit zu gewinnen.

 

 


 

Rundgang durch die Themen

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Erfahrung, Engagement, Empathie – die Arbeitsgrundsätze

„Erfahrung, Engagement, Empathie“ – auf diesen drei Säulen basieren meine Angebote.

Mein Arbeitsansatz ist systemisch, inhalts-, prozess- und lösungsorientiert.
Er regt dazu an, eigene Denkmuster zu reflektieren und das eigene Handlungsrepertoire zu erweitern.
Respektvoll gegenüber den jeweiligen Anliegen werden Lösungsempfehlungen entwickelt, die nachhaltig wirken und neue Kraftquellen schaffen.

Die Förderung der seelischen Gesundheit und das soziale Miteinander sind Ansporn und Ziel.
Auf Augenhöhe mit den Kunden biete ich unterschiedliche Formate an und empfehle im Dialog verschiedene Methoden.
Gegenseitiges Feedback, Ergebnissicherung und die Ausarbeitung von Empfehlungen runden den gemeinsamen Prozess ab.

Weitere Ausführungen zu meinen Arbeitsgrunsätzen „Erfahrung, Engagement, Empathie“ finden Sie hier…

Die Grundsätze meiner Arbeit

Arbeitsgrundsätze Teil 1 – Grundgedanken

Aktive Beteiligung

In meinen Themenveranstaltungen und Beratungsformaten sind die Kunden und Kundinnen Partner und aktiv Beteiligte, die ihre persönlichen und professionellen Kompetenzen einbringen.

Die Zusammenarbeit basiert auf einer professionellen Kontraktgestaltung.  Sie

  • ist in jeder Phase klar und transparent,
  • ist stets am Ziel ausgerichtet,
  • nutzt vorhandene Ressourcen,

um gemeinsam Konzepte und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

Seelische Gesundheit im Privat- und Berufsleben

Arbeitsgrundsätze von Gedr Schulze Supervision und Coaching

„Zwischenraum“, Nici Stolz, 2012

Der Erhalt oder die Wiederherstellung der seelischen Gesundheit ist nicht ausschließlich eine persönliche Aufgabe im individuellen oder beruflichen Leben,  sondern auch eine Aufgabe einer gesundheitsförderlichen Organisationsentwicklung.

Betriebliche Gesundheitsarbeit muss mit den psychosozialen und sozialpsychiatrischen Angeboten vernetzt arbeiten:
Gesundheitsförderung ist immer ein ganzheitliches Vorgehen. Die Bezugspersonen des Betroffenen werden dabei einbezogen.

Arbeitsgrundsätze Teil 2 – Ziele

Meine Zielvorstellungen für Ihre seelische Gesundheit:

  • Inhalts -und prozessorientiert, eigene Denk-und Handlungsmuster reflektieren
  • Persönliche Stabilisierung und Erweiterung des eigenen Handlungsrepertoires
  • Qualifizierung des eigenen Arbeitsfeldes

Arbeitsgrunsätze Teil 3 – Wege

Gerd Schulze Supervision und Coaching unterstütz bei Krisenbewältigung und Wiedereinstieg

„Nimm die Hürde“, Nici Stolz

  • Einzel- und Gruppen Coaching
  • Team-und Fallsupervision
  • Coaching für Personen in Leitungsfunktionen
  • Vorträge und Workshops
  • In-House- Seminare
  • Implementierungen und Organisationsentwicklung
  • Großgruppenarbeit – Worldcafe

Arbeitsgrundsätze Teil 4 – Zielgruppe(n)

Meine Angebote richten sich an professionelle Mitarbeiter z. B. in psychiatrischen Einrichtungen, Teammitarbeiter, Leitungspersönlichkeiten, PsychiatrieErfahrene, Menschen im bürgerschaftlichen Engagement, Angehörige und Unterstützer von Selbsthilfegruppen.

Die Coachings gestalte ich  für Menschen nach Krisen, Burn-out und Psychiatrie- Erfahrungen mit dem Ziel der persönlichen und beruflichen Rehabilitation.

Arbeitsgrundsätze Teil 5 – Methoden

Personenzentriertes Arbeiten

Das personenzentrierte Arbeiten heißt: ein dialogisches, kooperatives vernetztes Personen –und systembezogenes Arbeiten. Es vermittelt ein berufliches Selbst-und Rollenverständnis, das anwendungsorientiert ist. Zu den Elementen des personenzentrierten Arbeitens gehören:

Wichtigste Methode ist das personenzentrierte Arbeiten

„Zieher“, Nici Stolz, 2013

  • Einüben eines systematischen Hilfeprozesses
  • Anwendung von Hilfekonferenzen
  • die Verzahnung von professioneller Hilfe, familiärer Unterstützung, bürgerschaftlich Engagierten und Selbsthilfeunterstützer in Sozial-und Lebensraum für professionelle Mitarbeiterinnen und für Menschen, die Hilfen in Diensten und Einrichtungen der Gemeindepsychiatrie erhalten
  • Schulung, Implementierung und begleitende Beratung.

 Workshops und Vorträge

In meiner Methodik, unterstützt durch Workshops und Vorträge,  geht es um:

  • Basiswissen über psychische Erkrankungen
  • den Umgang mit Mitarbeitern mit psychischen Krisen und Erkrankungen im betrieblichen Kontext
  • die Methodik der unterstützenden, klärungsorientierte Gesprächsführung
  • den Einsatz von Hilfekonferenzen auf Augenhöhe, Vernetzung und Verzahnung der Hilfen
  • die Organisation und Durchführung bürgerschaftlich engagierten Netzwerkens, insbsondere mit Bürgervereine als Katalysatoren der Inklusion

InHouse Projekte

Für Personen, die in einer mittleren Führungsebene tätig sind, eignet sich die Durchführung eines InHouse Projektes.
Grundlage hierfür ist ein Konzept über sieben Module, zu dem die Entwicklung eines Perspektivprojektes für die Führungsarbeit gehört.

Fazit

Gerd Schulze Supervision steht für individuelle  Lösungen.

Ich entwickle mit Ihnen und Ihren Teams ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse hin orientiertes Konzept, bei dem die Formate kombiniert und zielgerichtet durchgeführt und evaluiert wird.